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In den letzten 15 Jahren, wurden wir mit einigem, sonderbarem konfrontiert, wir haben das Skurrilste bildlich festgehalten und möchten euch das nicht vorenthalten.

Auf dem ersten Bild wurde eine falsche Führungsschienen Verschraubung (Pfeil 1) montiert, es ist nicht schwer zu erraten was passieren wird, da die Schiene durch die falsche Verschraubung (Pfeil 2) blockiert wurde.

Die Aufnahme (Pfeil) ist gebrochen, Resultat, Totalschaden...

Links der original Krümmer, rechts der Nachbau aus billigem Blech, hier haben wir ein typisches Beispiel von minderwertigem Material und Qualität, das in China produziert wurde und in den Black'N'Roll sowie in dem ungarischen Impex verbaut wurde.

In diesem Fall wurde mit Gewalt vorgegangen.
Es ist gut zu erkennen daß versucht wurde das Material zu löten/ schweissen (Pfeil), was aber misslang da der Sauerstoffgehalt im Material zu hoch ist und kein Löten/ Schweissen möglich ist.

So sieht ein undichter Motor aus.
Er wurde so lange gefahren bis absolut nichts mehr ging.

Daß dieser Motor überhaupt lief grenzt an einem Wunder, denn die Flächen von Motorblock und Zylinderfuss müssen 100% eben sein.

Man beachte die 2 Gewindebolzen auf der rechten Seite (Pfeile), da sie nicht fachgerecht ausgetauscht wurden und zu dick sind, ist der Motorblock ein Fall für den Schrott.

Der Zylinderfuss wurde ebenfalls aufgebohrt (Pfeile), damit er auf die 2 Übermaßgewinde passt.
Leider kann dieser Zylinder nicht mehr eingesetzt werden da er mutwillig zerstört wurde, ebenfalls ein Kandidat für den Schrott.

Hier wurde versucht diese Spritpumpe abzudichten (Pfeil).

Sieht nach Spachtelmasse aus.

Die Pumpe wurde unbrauchbar, solche Risse entstehen wenn die Leitung mit Gewalt bis zum Anschlag überdreht wird.

Dieses Kurbelwellengewinde ist nicht mehr zu retten.

Das soll jetzt mal einer verstehen.

Was soll dieses starke Kupferdraht bewirken?

Hier (Bild 1) waren anscheinend Hammer und Meißel am Werk.
Die Kontakte sind falsch, der Polyamidkeil (Pfeil 2) am Unterbrecher muss keilförmig sein, dieser ist abgerundet.
Dadurch lässt sich der Zündzeitpunkt nicht eingestellen.

Dieser Bremsschuh wurde falsch montiert.
Er (S) wird zwischen den beiden Bügeln (B) entlang der Vertiefungen (F) eingeschoben und fixiert.

Aus was für einen Grund wird die obere Spritleitung vom Vergaser zur Spritpumpe so übel zugerichtet?

Dieses Kurbelwellenlager wird schon ein paar Jahrzehnte vor sich hingerostet haben, um so auszusehen.

So was hat ebenfalls seltenheits Wert, diese original französische gelbe Birne stammt noch aus Mitte der 60er Jahre.
Das verrückte an ihr, sie leuchtete sogar noch mit einem fehlendem Fusskontakt (Pfeil), der innerhalb der letzten 52 Jahren zerbröselt ist.
Unkaputtbar, in puncto Qualität nicht mit den heutigen Birnen vergleichbar.

Überraschung!!

Kurbelwelle und Lager lassen sich ohne Mühe aus dem Lagersitz rausziehen.

Es wurde nicht verklebt und auch nicht verstemmt, dadurch wandert das Lager in seinem Sitz.

Lagerkleber ist in diesem Fall unbedingt norwendig und der Lagersitzrand wird an jeweils 4 - 6 Stellen mit einem Körner verstemmt.

Zwei Fussdichtungen übereinander und dann sind es auch noch die Falschen.
Das sind nämlich Zylinderkopfdichtungen, und die gehören wie es der Name schon sagt, zwischen Zylinder und Zylinderkopf.

Ein spezial Tuningkolben, das Kolbenfenster wurde anscheinend herausgesprengt und der Stoß des Sicherungsring (Pfeil) wurde bei der Montage falsch positioniert, er sollte immer in Hubrichtung des Kolbens liegen.

Am diesem Motor konnte sich keine vernünftige Kompression aufbauen, denn der Kolbenringstoß befindet sich über dem Auslaß (Pfeil 1).
Nichts gegen eine Kolbenkürzung, aber bitte richtig (Pfeil 2).

Dieses Lenkrohr hat überhaupt keinen stabilen Halt, da es lediglich ein paar cm. in seinem Sitz eingeführt wurde und durch die Vibrationen kann es schnell brechen.
Man stelle sich vor, das Ding bricht während eine Bergabfahrt.
Durch diesen Umbau erlischt die Betriebserlaubnis und der Versicherungsschutz verliert seine Gültigkeit.

Ein 5000er Modell mit einem Flachlenker umzurüsten, ist wie bereits erwähnt, gefährlich und nutzlos.

Unverständlich, sowas bekommen wir leider immer häufiger zu sehen, wie das passieren konnte, werden wir wohl nie erfahren.

Eine Polradmutter nachzubasteln ist nicht einfach, diese ist ziemlich nutzlos.
Wieso nicht die original Mutter besorgen, kostet ja nicht alle Welt.

Eine Pumpenmembran kann durchaus selber hergestellt werden, mit geeignetem Material kein Problem.
In diesem Fall war das aber nichts, denn das Material muss säurefest und dicht sein, zudem ist es nicht elastisch genug um die Schwingungen zur Spritförderung auszuhalten.

Unschwer zu erkennen, die Zündgrundplatte ist ziemlich verbogen.
Das Ergebnis sieht so aus, wenn versucht wird die Feststellschrauben der Grundplatte mit Festkontakt mit einem Hammer zu lösen.
Da der Zündzeitpunkt nicht mehr eingestellt werden kann, muss die Zündgrundplatte ausgebaut und in ihrer ursprünglichen Form zurückgesetzt werden.

Bei diesem Motor wurde der Versuch unternommen zwei neue Gewindestifte einzusetzen.
Dabei wurde aus welchem Grund auch immer, der Motorblock bis zum Simmeringsitz aufgebohrt und es wurden überlange Stifte (Pfeile) eingedreht.
Resultat Motorschaden, denn der Unterdruckkanal (linker Pfeil) vom Kurbelgehäuse zur Pumpe wurde dabei beschädigt und ist undicht.

Diese alten Bremsklötze hatten null Bremswirkung.

So sieht ein intaktes Polrad aus, die Oberfläche ist nach aussen gewölbt (Pfeil).

Bei diesem Polrad ist die Oberfläche sichtbar nach innen gewölbt (Pfeil), um es von der Kurbelwelle zu entfernen wurde höchstwahrscheinlich das falsche Werkzeug benutzt, daher ist es leider nicht mehr zu gebrauchen.

Vermutlich sollten diese Kerben das Kurbelwellenlager 6203 in seinem Sitz stabilisieren und ein wandern dadurch vermieden werden, was aber gründlich daneben ging, wie im nachfolgendem Foto zu sehen ist.

Das passiert wenn das Kurbelwellenlager 6203 ausgetauscht und nicht fachgerecht montiert wurde.
Es ist gewandert, dadurch ist ein zu grosses Axialspiel an der Kurbelwelle entstanden, was wiederum die Kupplungsglocke dazu veranlasst hat diesen Schaden am Kupplungskorb zu verursachen.

Fortzetzung folgt...

 
   

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